Modernes
Facharzt und Gesundheitszentrum in Gera
Puschkinplatz
2-3 und Clara Zetkin Str.2 in Gera
Objekt-
und Lagebeschreibung:
Nach
der Landeshauptstadt Erfurt und Jena ist Gera die drittgrößte
Stadt Thüringens mit
ca. 100.000 Einwohnern. In Mitten des Stadtzentrums befindet
sich dieses bedeutende Kulturdenkmal aus dem Jahre 1907
– 1908. Das Gebäude Clara Zetkin Straße
gestaltet sich als straßenprägender Eckbau mit
einer Sandsteinfassade und aufwendigem Mansarddach. Unmittelbar
daran schließt der Puschkinplatz 2-3, an dem sich
ebenfalls die aufwendig schöne Sandsteinfassade fortsetzt.
Ein
Ärztehaus mit medizinischer Rundum-Versorgung in ganz
besonderem Ambiente und
zudem Mitten in der Stadt gelegen - dies sollen die Markenzeichen
des neuen medizinischen
Zentrums werden, das im ehemaligen Landratsamt der Stadt
Gera, am Puschkinplatz und
der Clara Zetkin Straße entsteht.
Alle historischen Schmuckelemente im inneren des Gebäudes,
wie zum Beispiel die hohen
mit Stuck verzierten Decken, Wandverkleidungen aus Massivholz
und strukturierten Gesims-
oder die Treppenaufgänge mit massiven Anfängerpfosten
aus Marmor mit Schildkrötenmotiv
werden unter Berücksichtigung denkmalpflegerischer
Zielstellungen erhalten bleiben.
Grundstücksgröße:
ca. 1.670 m²
Mietfläche ohne Keller: ca. 3.040 m²
Nutzfläche: ca. 3.460 m²
Parkplätze: 19 Stellplätze im Innenhofbereich
Einheiten:
EG- Apotheke/Sanitätshaus etc. – ca. 520 m²
1. OG – Praxen – ca. 617 m²
2. OG – Praxen – ca. 640 m²
3. OG – Praxen – ca. 622 m²
4. OG – Praxen, Archiv – ca. 642 m²
Verkehrsanbindung:
Die Verkehrsanbindung über den öffentlichen Personennahverkehr
ist optimal. Die Halte-
stellen der Straßenbahn liegen direkt vor der Haustür.
Auch die Erreichbarkeit mit dem privaten PKW ist sehr gut.
In den Parkflächen des Zentrums stehen genügend
Parkplätze zur Verfügung.
Gebäude
/ Bauweise:
In dem zu sanierenden Denkmalobjekt mit seiner hochwertigen
Sandsteinfassade entsteht
ein modernes, speziell auf den Zweck des Gebäudes ausgerichtetes
Gesundheitszentrum,
welches dem neusten Stand der Technik entspricht. Es werden
2 Mehrzweckgeräteaufzüge (behindertengerecht)
am Gebäude angebracht. Alle Geschosse können durch
mindestens einen Aufzug erreicht werden.
Bauzeit:
Baubeginn für das Facharzt und Gesundheitszentrum voraussichtlich
- I Quartal 2010
Fertigstellung voraussichtlich – II Quartal 2011
Gewerbeeinheiten:
Im Erdgeschossbereich werden Gewerbeflächen aus dem
medizinischen Umfeld, wie Apotheke,
Sanitätshaus, Hörgeräteakustiker usw. entstehen.
Der Mietpreis ist entsprechend der Nutzung
und der Ausstattung variabel.
Praxen:
Die notwendigen Mietflächen der einzelnen Praxen werden
individuell je nach Bedarf des
Nutzers durch den beauftragten Fachplaner Klinge-Strube,
Consulting für medizinische
Bauvorhaben, beplant.
Mietverträge:
10 Jahre mit zusätzlicher Option auf weitere 2 x 5
Jahre
Medizin im Wandel
Die
Kostenexplosion im deutschen Gesundheitswesen erklärt
sich einerseits aus einer gestiegenen, medizinisch begründbaren
Inzidenzrate (Alterspyramide, moderne Diagnostik etc.),
andererseits aber auch mit unzulänglichen Organisationsstrukturen
innerhalb unseres Gesundheitswesens.
Lassen sich Erstere durch medizinische Maßnahmen,
(Prävention usw.) beeinflussen, ist die Veränderung
tradierter Strukturen ungleich komplizierter.
In
Deutschland hat sich nach dem Krieg ein ambulantes Hausarztsystem
und ein regional fokussierter Krankenhaussektor etabliert.
Bemerkenswert hierbei ist, dass trotz erheblicher medizinischer
Fortschritte und einer zunehmenden ambulanten Spezialisierung
(niedergelassene Fachärzte, Fachambulanzen usw.) zu
keinem Zeitpunkt eine sinnvolle Integration beider Systeme
erfolgt ist.
Im
Gegenteil, trotz mannigfaltiger politischer und ärztlicher
Willensbekundungen über eine sinnvolle Verzahnung ambulanter
und stationärer Medizin, haben sich beide Systeme weitgehend
verselbstständigt und unterliegen eigenen Gesetzmäßigkeiten.
Sie
ziehen in ihrem Gefolge eine Schar sekundärer Gesundheitseinrichtungen
wie Rehabilitationskliniken, Apotheken, Orthopädiegeschäfte
usw. mit und von marktwirtschaftlichen Interessen der Pharmaindustrie,
der Medizintechnik und der
Heilmittelindustrie beeinflusst.
Dieses
Gemenge aus ärztlichem Bemühen, politischem Kalkül
und marktwirtschaftlicher Realität stößt
auf Grund begrenzter Ressourcen jetzt an seine Grenzen und
beeinflusst in zunehmendem Maße sinnvolle und moderne
Medizin.
So
müssen Handlungsleitlinien für Ärzte medizinisch
begründbar und wissenschaftlich fundiert, jedoch auch
ökonomisch untersetzt sein.
Das
Konzept des Facharzt- und Gesundheitszentrums in Gera berücksichtigt
vor allem fachliche Aspekte zur medizinischen Versorgung
in der Region, schafft jedoch auch die Voraussetzung für
deren organisatorische Umsetzung.
Im
Mittelpunkt stehen dabei ambulante, integrativ fachübergreifende
Modelle, die sich bereits seit Jahren in der Praxis bewährt
haben (z.B. im Ärztezentrum "Helle-Mitte"
oder "Schönhauser Allee" in Berlin).
Unter
Berücksichtigung der regionalen Besonderheiten ist
die Errichtung eines Facharztzentrums, das sowohl die bestehenden
ambulanten, als auch stationären Bereiche einbezieht,
ein Weg der den modernen Anforderungen an medizinische Versorgung
gerecht wird.
Die
konzeptionelle Einbindung hochpotenter Partner bietet die
Gewähr für die erfolgreiche Umsetzung des Vorhabens.
Zugleich werden Voraussetzungen geschaffen, integrierte
Versorgungsstrukturen lt. § 140 SGB V aufzubauen.
Die
Vorteile
Betreuung
der Patienten unter einem Dach
Das Facharzt- und Gesundheitszentrum "Südpark"
bietet Patienten eine umfassende medizinische Betreuung,
in fast allen Fachdisziplinen, in einem Hause. Der Patient
spart Zeit und kann auf ein breites Spektrum von Fachärzten
zurückgreifen, die auch untereinander kurze Kommunikations-wege
haben.
Vermögenswert
Praxis
Eine Praxis verkörpert einen spezifischen Unternehmenswert.
Neben der fachlichen Qualifikation des Arztes steht dieser
in direktem Zusammenhang mit dem Standort, der Lage und
Integration in bestehende medizinische Strukturen. Im Verhältnis
zur Einzelpraxis ist perspektivisch davon auszugehen, dass
komplexe Versorgungsstrukturen eine höhere Nachfrage
erfahren.
Durch interdisziplinäre Zusammenarbeit der Ärzte,
erhöht sich die Qualität der medizinischen Betreuung
und damit die Patientenfrequenz. Der Vermögenswert
der Praxis steigert sich durch die Integration ins Facharzt-
und Gesundheitszentrum Gera
Verhandlungspartner
für Strukturveränderungen im Gesundheitswesen
In Zukunft ist davon auszugehen, dass sich das System der
Leistungserbringung und -abrechnung grundsätzlich verändert.
Vor dem Hintergrund der Gesundheitsmodernisierung (GMG)
gilt es, Voraussetzungen zu schaffen, um an Möglichkeiten,
die sich aus den Vorgaben des § 140 SGB V (integrierte
Versorgung) ergeben, zu partizipieren. Integriert in ein
medizinisches Zentrum vergrößern sich die Möglichkeiten,
als Leistungserbringer mit den Kassen direkt abzurechnen.
Kostenersparnis
durch "Room Sharing"
Beim Bau dieses neuen medizinischen Zentrums in Gera wird
den Ärzten die Möglichkeit geboten, gemeinsam
Räume zu nutzen (OP, Labor, Seminarräume), um
so kostengünstiger arbeiten zu können.
Integration
in Kommunikationsnetze
Die Arztpraxen können durch zentrale Vernetzung modernste
Kommunikationsmöglichkeiten nutzen (Internet, Videokonferenz
oder Teleradiologie), um ihre Effektivität zu steigern.
Service
und Dienstleistungsbereitschaft
Das neu konzipierte medizinische Dienstleistungszentrum
bietet für den Patienten über die medizinische
Versorgung hinaus ein umfassendes Betreuungsangebot (z.B.
medizinbegleitendes Gewerbe, Fahrdienste, gastronomische
Einrichtungen usw.)
Marketing
Mit dem Facharzt- und Gesundheitszentrum in Gera wird eine
neue Identität in der medizinischen Versorgung der
Patienten geschaffen. Sie bietet Raum für ein patienten
- orientiertes Marketing und kann Angebote zu präventiven
Maßnahmen bündeln.
Modell
der Verzahnung ambulanter und stationärer Leistungen
Aus Erfahrung ist die Möglichkeit einer postoperativen
stationären Überwachung von operativ versorgten
Patienten sinnvoll. Dadurch können Operateure ihr bisheriges
Leistungsspektrum erweitern und die Qualität dieser
Leistung sichern. Integrative medizinische Versorgung in
Ballungsgebieten. Das Projekt Facharzt- und Gesundheitszentrum
in Gera ermöglicht die fachübergreifende Behandlung
von Krankheitsbildern. So können effektive und kostengünstige
Behandlungsstrategien Qualität sichernd umgesetzt werden.
Durch die Kooperation mit umliegenden medizinischen Leistungserbringern
wird die regionale Versorgung gestärkt.
Lageplan:

Grundriss Erdgeschoss:
Grundriss
1. OG:
Grundriss
2. OG:
Grundriss
3. OG:

Grundriss 4. OG:
Steuern
sparen als Kapitalanleger
Für
Kapitalanleger ist der Erwerb einer Denkmalschutzimmobilie
eine interessante
Möglichkeit, das eigene Anlageportfolio gegen Inflationsrisiken
abzusichern und
gleichzeitig die eigene Steuerbelastung zu senken - vorausgesetzt,
Sie werden in der
Bundesrepublik Deutschland steuerlich veranlagt.
Für
Kapitalanleger, die eine Immobilie
zur Vermietung erwerben, kann der Sanierungsanteil
vollständig über 12 Jahre abgeschrieben werden.
Die
Denkmalabschreibung beträgt in diesem
Fall in den ersten 8 Jahren jeweils 9% des
Sanierungsanteils und in den darauf folgenden 4 Jahren jeweils
7%.
Wird
der Erwerb über ein Darlehen finanziert, können
zusätzlich auch noch die Schuldzinsen
des Darlehens steuerlich geltend gemacht und mit der Miete
verrechnet werden.
Abschreibung der Sanierungskosten
des
Facharzt und Gesundheitszentrums in Gera
Der
Bauträger leitet die Höhe der Denkmalabschreibung
aus der Höhe des gesamten
Instandsetzungsaufwandes, aus seinen Erfahrungswerten sowie
der zugrunde liegenden
Gesamtkalkulation ab.
Da
die Sanierung als solche eng mit dem Denkmalamt abgestimmt
werden muss,
ergibt sich hier bereits eine gewisse Kalkulationssicherheit.
Bescheinigungsbehörde
über die Höhe der zu begünstigten Aufwendungen
ist das
Thüringisches Landesamt für Denkmalpflege.
Die
genaue Höhe der begünstigten Aufwendungen wird
nach der Objektsanierung
bescheinigt und ist deshalb in vorhinein nicht genau bezifferbar.
Bei
dem Sanierungsobjekt gehen wir davon aus,
dass abschreibungsfähigen Sanierungs-
kosten in Höhe von ca. 3,7 Mio. EUR gemäß
§7i und §7h des EStG voll absetzbar sind.
Angabenvorbehalt
Grundsätzliches
Risiko des Immobilienerwerbes:
Immobilieneigentum unterliegt den für
Grundbesitz herrschenden generellen Risiken, wie Änderungen
der wirtschaftlichen Rahmenbedingungen, Entwertung des Standortes,
Nachfrageänderungen etc., die bisherige Entwicklung
des Immobilienmarktes hat gezeigt, dass es in bestimmten
Regionen auch zu Preisrückgängen kommen konnte,
anderseits bei bedarfsgerechten Objekten an guten Standorten
immer wieder erhebliche Preissteigerungen
eingetreten sind, die den altersbedingten „Werteverzehr“
der Immobilie mehr als ausgeglichen haben.
Jeder Immobilienerwerb sollte grundsätzlich
als langfristige Kapitalanlage angesehen
werden, da bei kurzfristig beabsichtigter Wiederveräußerung
nicht ausgeschlossen werden kann, dass auf Grund negativer
Entwicklungen eine der genannten Kriterien den Wiederverkauf
erschweren könnte.
Bonitätsrisiko:
Die wirtschaftliche Bonität aller Unternehmen unterliegt
künftigen und nicht vorhersehbaren Entwicklungen einschließlich
des Insolvenzrisikos.
Hinweis:
Vorgegebene Risikobeispiele bestehen nur abstrakt und müssen
deswegen nicht zwingend eintreten. Der Prospektherausgeber
geht davon aus, dass der sich für das Angebot interessierende
Erwerber selbst die gebotene Abwägung von Chancen und
Risiken des beabsichtigten Immobilienerwerbs vornehmen wird.
Etwaige Anfragen zu dem in diesem Prospekt gemachten Angaben
richten Sie bitte an den vorgesehenen Vertriebspartner.
Haftungs-
und Angabenvorbehalt:
Für den Inhalt dieses Prospektes sind die bis zum Zeitpunkt
der Prospektherstellung bekannten oder erkennbaren Sachverhalte
maßgeblich. Die Angaben beruhen auf den gegenwärtigen
wirtschaftlichen Verhältnissen und den geltenden gesetzlichen
Vorschriften. Eine Haftung für künftige Veränderungen
kann nicht übernommen werden. Für versehentlich
unrichtige und unvollständige Prospektangaben haften
die Betroffenen nur bei Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit.
Hierbei haften die zukünftigen Vertragspartner des
Erwerbs für die Ihnen zuzurechnenden Prospektangaben
ausschließlich im Rahmen des jeweiligen Aufgabenbereiches
und nach Maßgaben mit dem Erwerber geschlossener Verträge.
In den Fällen leichter Fahrlässigkeit ist die
Haftung, soweit gesetzlich zulässig, auf Ersatz nur
des unmittelbaren Schadens beschränkt. Ersatzansprüche
wegen unrichtiger und unvollständiger Prospektangaben
gegen den Betroffenen verjähren nach sechs Monaten
nach Kenntniserlangung des Erwerbers von einem Prospektangabenfehlers
oder Unvollständigkeit des Prospektes, spätestens
jedoch drei Jahre nach dem Abschluss des notariellen Kaufvertrages.
Vom Prospektinhalt abweichende Angaben sind nur verbindlich
bei schriftlicher Bestätigung durch den Prospektherausgeber.
Der Erwerber erklärt mit dem Abschluss des notariellen
Kaufvertrages / Generalübernehmervertrages sein Einverständnis
zu den vorstehenden Haftungs- und Angabenvorbehalten.
Stand
der Drucklegung: Mai 2009
Kontakt & Impressum
Bauherr
Pille Wohn- und Projektbau GmbH
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99096 Erfurt
Tel.: 0361 – 6011980
Fax: 0361 - 6011989
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Marketing
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D - 99084 Erfurt
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Medizinische
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99099 Erfurt
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37133 Friedland
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